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Laufbandergometrie

Um die Gehstrecke bei Schmerzen in den Beinen z. B. bei einer peripheren Durchblutungsstörung („Schaufensterkrankheit“) objektiv zu bestimmen, ist ein Gehtest erforderlich. 

Dieser erfolgt mittels einer bestimmten Schrittfrequenz (z. B. 120/min), oder besser auf einem Laufband mit einheitlichen Bedingungen (z. B. 3 km/h, 12 % Steigung). Ermittelt wird die Gehstrecke, bei der erste Beschwerden auftreten (relative Gehstrecke) und bis ein Weitergehen nicht mehr möglich ist (absolute Gehstrecke). Dabei kann die Geschwindigkeit des Laufbandes der Mobilität des Patienten angepasst werden, stark gehbehinderte Patienten eignen sich in der Regel jedoch nicht für die Laufbanduntersuchung. 

Nach der Laufbanduntersuchung werden nochmals in Ergänzung zu den Ruhemessungen die Doppler-Druckwerte an den Beinen bestimmt. Damit ist auch objektiv die Verschlechterung der Durchblutung nach Belastung messbar. Dies gibt wertvolle Hinweise auf das Ausmaß der Erkrankung und eignet sich auch hervorragend zur Verlaufs- und Therapiekontrolle. 

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