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Gefäßuntersuchungen

Wir führen in unserer Praxis alle angiologischen und phlebologischen nicht-invasiven Untersuchungsmethoden durch. 

Zunächst kann durch ein Gespräch und eine körperliche Untersuchung schon im Vorfeld und in der hausärztliche Praxis geklärt werden, ob das Vorliegen einer Durchblutungsstörung oder Thrombose wahrscheinlich ist. Nicht schmerzhafte Messverfahren ermöglichen die weitere Diagnose oder den endgültigen Ausschluss einer Gefäßerkankung. 

Auf dem Laufband kann die maximale schmerzfreie Gehstrecke bestimmt werden. 

Mit modernen Ultraschallgeräten sind die Blutgefäße der Arme, Beine und des Bauchraumes sowie die Halsschlagadern sehr gut darstellbar. Hierdurch kann ohne Strahlenbelastung und schmerzfrei  z. B. eine Verengung einer Schlagader (Arterie) oder eine Venenthrombose lokalisiert werden. Zudem bietet der Ultraschall die Möglichkeit, auch schon Gefäßwandveränderungen wie Kalkablagerungen oder eine Aussackung der Gefäßwand („Aneurysma“) festzustellen, bevor diese Veränderungen Beschwerden bereiten. Die Auflösungsmöglichkeiten der modernen Ultraschallgeräte liegen bei  0,01 mm. Der Blutfluss, die Strömungsrichtung und -geschwindigkeit können selbst in kleinsten Blutgefäßen (Fingerarterien, Nierengefäße) visualisiert werden. 

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Informieren Sie sich hier über unsere Terminvergabe. So vermeiden Sie unnötige Wartezeiten.

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Im Anschluss an die Aufführung von „Rusalka“ fand am 19. Januar 2018 zum 3. Mal die Verleihung des von uns ins Leben gerufenen „Young Star Ballet Award“ statt. Bereits zum dritten Mal wurde am 19.1. im Anschluss an die umjubelte Vorstellung von Rusalka auf der Bühne...