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Medizinisches Versorgungszemtrum Dres. Raulin und Kollegen

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Foto von der Gefäßmedizin

Oszillographie

Oszillographie-Kurven

Die Oszillographie beruht auf der Erfassung von Volumenschwankungen der Extremitätenabschnitte, die durch die arterielle Pulswelle verursacht werden. 
Die Methode eignet sich sehr gut in Kombination mit weiteren Untersuchungen (z. B. Dopplerdruckmessungen), um eine arterielle Durchblutungsstörung an den Extremitäten auszuschließen oder deren Lokalisation zu bestimmen.. 
Hinweise für eine Verschlusskrankheit sind die Abnahme der Amplitudenhöhe oder eine Amplitudenminderung und Abflachung der Kurve im Vergleich zur Gegenseite und im Längsvergleich der einzelnen Abschnitte einer Extremität (z. B. Ober-, Unterschenkel, Fußrücken).

Ist die Oszillographie verändert, muss zur Diagnosesicherung und Planung der weiteren Maßnahmen eine arterielle Farbduplexsonographie angeschlossen werden.