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Medizinisches Versorgungszemtrum Dres. Raulin und Kollegen

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Foto von der Gefäßmedizin

Krampfaderleiden

Krampfadern (lateinisch varix, Plural Varizen) sind knotig-erweiterte (oberflächliche) Venen. Der Begriff "Krampfader" hat nichts mit "Krampf" zu tun, sondern stammt von dem mittelhochdeutschen Wort "Krumader" = "krumme Ader" ab. Die Krankheit beim Vorliegen von Krampfadern heißt in der Fachsprache Varikose oder auch Varikosis

Betroffen sind vorwiegend die oberflächlichen Venen der Beine (deren Hauptstämme die Vena saphena magna und Vena saphena parva sind). Es gibt jedoch auch häufig Seitenäste dieser Hauptstämme und gelegentlich auch Krampfadern in völlig anderen Regionen, z. B. an Brust- und Bauchwand (Caput medusae), an den oberen Gliedmaßen, in der Speiseröhre (Ösophagusvarizen z. B. bei Leberzirrhose) oder im Enddarm (Hämorrhoiden).