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Medizinisches Versorgungszemtrum Dres. Raulin und Kollegen

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Foto von der Diabetologie

Gefäßuntersuchungen

Als angiologische Facharztpraxis führen wir alle ambulanten nicht invasiven  Gefäßuntersuchungen durch. Bei Diabetikern besteht ein deutlich erhöhtes Risiko einer Arterienverkalkung mit Durchblutungsstörung der Beine oder der hirnversorgenden Arterien. Die Folgen sind Verschlüsse der Beinarterien, vor allem am Unterschenkel, wo die Therapiemöglichkeiten sehr viel schwieriger und eingeschränkter sind als an den großen Gefässen im Becken oder Oberschenkel, die aufgedehnt oder mit einem Stent versorgt werden können. Am Fuß kommt es – häufig in Kombination mit einer diabetischen Nervenschädigung ("diabetische Polyneuropathie") – dann zum gefürchteten "diabetischen Fuss-Syndrom", auch heutzutage immer noch eine der Hauptursachen für eine Amputation. Bei Verengungen oder Verschlüssen der Hirnschlagadern  können Schlaganfälle auftreten. Wenn die Nierenarterien betroffen sind, kommt es zu Bluthochdruck und Nierenfunktionsstörungen ("diabetische Nephropathie") bis zur Dialysepflichtigkeit.

Die Gefäßveränderungen lassen sich in einem frühen Stadium diagnostizieren, bevor die Folgeschäden eingetreten sind. Damit sind die Behandlungsmöglichkeiten sehr viel besser.   

Diabetikern sind die folgenden Gefäßuntersuchungen zur Vorsorge zu empfehlen: